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Scriptores possessoresque codicum medii aevi

DFG
Dr. Erwin Rauner Verlag
Bayerische Staatsbibliothek München
ZDB-1-SPC
Direktzugriff für Institutionen
Direktzugriff für Privatpersonen
Nachschlagewerke / Wörterbücher
Die beiden gemeinsam recherchierbaren Datenbanken beinhalten die Sammlungen von Sigrid Krämer zu mehr als 34.000 Schreibern und mehr als 16.000 Besitzern mittelalterlicher Handschriften. Nebst deren Namen werden – soweit bekannt – Lebensdaten, Nachweise von Handschriften sowie von Sekundärliteratur angegeben. Relevant ist die Datenbank, die nicht als Printmedium publiziert wurde, für alle Disziplinen – insbesondere mit mediävistischem Schwerpunkt – die sich mit Überlieferung und Schriftlichkeit beschäftigen (Buchwissenschaft, Philologien [bes. Mittellatein, Paläographie, Handschriftenkunde], Geschichtswissenschaften, Bibliotheksgeschichte u.a.).
Geschichte
Informations-, Buch- und Bibliothekswesen
Lateinische Philologie
6,12 Mittel- und Neulateinische Philologie / Bayerische Staatsbibliothek München
8 Geschichte, Allgemeines / Bayerische Staatsbibliothek München
24,1 Informations-, Buch- und Bibliothekswesen / SUB Göttingen
  • Staatliche Hochschulen
  • Private Hochschulen
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  • Zentrale Fachbibliotheken
  • Wissenschaftliche Spezialbibliotheken mit überwiegend öffentlicher Finanzierung
  • Einrichtungen von FhG, HGF, MPG, WGL
  • Andere überwiegend öffentlich finanzierte Forschungseinrichtungen
  • Kirchliche Bibliotheken

Hochschulen: Studierende und Mitarbeiter, auch im Fernzugriff (=Remote Access)
Forschungseinrichtungen: Mitarbeiter, auch über Fernzugriff
Sonstige Wissenschaftliche Bibliotheken: Alle Benutzer in den Räumen der Bibliothek sowie eingetragene Bibliotheksbenutzer über Fernzugriff

Der deutschlandweite Zugriff auf die Datenbank wird durch die Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft ermöglicht und durch die Bayerische Staatsbibliothek München organisiert.
E-Mail-Adresse für Rückfragen:
nationallizenzen@bsb-muenchen.de

Einzelpersonen mit ständigem Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland können sich demnächst persönlich bei der Bayerischen Staatsbibliothek München für einen kostenlosen Zugriff registrieren lassen, falls ihnen der Zugang über ein Universitätsnetz bzw. eine Wissenschaftliche Bibliothek nicht zur Verfügung steht.